Klaus Eisenack

Klaus Eisenack ist seit 2016 Professor für Ressourcenökonomie an der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Zuvor war er seit 2014 Professor für Umwelt- und Entwicklungsökonomie am Department für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und leitete als Juniorprofessor bereits seit Oktober 2008 die BMBF-geförderte Forscher-Nachwuchsgruppe ‚Chamäleon – Adaptation an den Klimawandel in Unternehmen der öffentlichen Versorgung‘. Dem vorausgehend arbeitete er seit 2001 als wissenschaftlicher Mitarbeiter zu Adaptation an den Klimawandel, Modellierung politischer Instrumente, Mustern globaler Umweltveränderungen und dem Management natürlicher Ressourcen. Er promovierte 2006 in Mathematik an der FU Berlin.

http://www.uni-oldenburg.de/wire/vwl/envdev/team/klaus-eisenack/

Eva Schmid

Dr. Eva Schmid hat am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung über das Thema modellgestützte Energieszenarien für die deutsche Energiewende promoviert. Davor erwarb sie einen Abschluß in Ökonometrie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Maastricht. Ihre Forschung beschäftigt sich weiterhin vornehmlich mit der Erstellung von Langristszenarien, mit einem Schwerpunkt auf den Besonderheiten von Infrastruktur im Wandel sowie der Partizipation von Stakeholdern im Szenarienprozess. Weiterhin betreut Eva Schmid das europäische Stromsystemmodell LIMES-EU.

www.pik-potsdam.de/members/schmid

Anna Pechan

Dr. Anna Pechan hat an der Universität Oldenburg über Auswirkungen von Klimawandelfolgen für die Elektrizitätswirtschaft und die Förderung von erneuerbaren Energien promoviert. Davor erwarb sie einen Masterabschluss in Nachhaltigkeitsökonomik und –management an der Universität Oldenburg.

Dr. Anna Pechan completed her PhD thesis at the University of Oldenburg focusing the impacts of climate change on the energy sector, adaptation options as well as the promotion of renewable energies. She holds a MA in Sustainability Economics and Management from the University of Oldenburg.

 

Christina Roolfs

Christina Roolfs arbeitet in der Gruppe Energiestrategien Europa und Deutschland am Potsdam-Institut für Klimafgolgenforschung (PIK). Seit 2003 arbeitete sie in der Projektierung und Betriebsführung von Windparks und Solaranlagen. Während ihres Masterstudiums war sie studentische Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Chamäleon (Uni Oldenburg) und dem Economics and Environmental Management Laboratory (REME) an der ETH Lausanne.

www.pik-potsdam.de/members/roolfs

Linda Neubauer

Linda Neubauer war von 2013 bis 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Umwelt- und Entwicklungsökonomie an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg. Zwischen 2011 und 2013 arbeitete Sie an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik im Bereich Infrastruktur- und Ressourcenmanagement. Sie studierte internationale Volkswirtschaftslehre an der Universität Tübingen und der Universität Federal Flumenense Rio de Janeiro. Ihr Forschungsinteresse liegt in der Anwendung der Neuen Institutionenökonomie in der Energie- und Ressourcenökonomie.

Paul Neetzow

Paul Neetzow ist seit 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Ressourcenökonomik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er studierte Sustainability Economics and Management an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg und Bionik an der Hochschule Bremen und der Monash Univesity Melbourne. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Transformation von Energiesystemen, insbesondere der Einfluss von Speichern.

Brigitte Knopf (ehem.)

Dr. Brigitte Knopf war stellvertretende Leiterin des Forschungsbereichs III Nachhaltige Lösungsstrategien am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und Leiterin der Arbeitsgruppe Energiestrategien Europa und Deutschland. Sie hat in Physik promoviert. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung der Energiewende in Deutschland entwickelt sie Langfristszenarien für die Transformation des Energiesystems und ist Autorin einer Studie zum Kernenergieausstieg. Derzeit beschäftigt sie sich mit der Entwicklung eines Strommarktdesigns der Zukunft und mit der Europäischen Energie- und Klimapolitik. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Frage der Einbettung der Energiewende in einen breiteren europäischen Kontext. Für die Transformation des europäischen Energiesystems hat sie einen Modellvergleich koordiniert zum Einfluss von Technologieoptionen auf die europäische Klimapolitik für 2030 und 2050. Im Fünften Sachstandsbericht des Weltklimarats IPCC im Teil der Arbeitsgruppe III zu Vermeidung des Klimawandels ist sie Autorin im Kapitel zu regionaler Entwicklung und Kooperation.

Micha Steinhäuser (ehem.)

Micha Steinhäuser ist seit 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Umwelt- und Entwicklungsökonomie an der an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Er studierte Diplom Physik mit Schwerpunkt Klimaphysik in Potsdam und promoviert nun im Rahmen der Forschungsprojekte Chamäleon und de.zentral in Physik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

In seiner Diplomarbeit am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung untersuchte er, wie sich Adaptation an singuläre Extremereignisse innerhalb einer ökonomischen Optimierungsaufgabe beschreiben lässt. Seine Forschungsschwerpunkte sind Optimierung, stochastische Prozesse und Extremwertstatistik.

Nils Marscheider (ehem.)

Nils Marscheider ist seit 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Umwelt- und Entwicklungsökonomie an der Universität Oldenburg. Zuvor arbeite er von 2011 bis 2014 als Forschungsassistent am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung in Berlin in mehreren Projekten zum Thema Adaptation an den Klimawandel. Er studierte ‚Sustainability Economics and Management“ an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Sein Interessenschwerpunkt ist der Wandel des Energiesystems und hier insbesondere die Bedeutung von Energiespeichern in diesem Prozess.

http://www.uni-oldenburg.de/wire/vwl/envdev/team/nils-marscheider/